BRUNATA-METRONA: Richtiges Heizen vermeidet Schimmel!

Hamburg, Hürth bei Köln, München (eh) – Aus Sorge vor hohen Kosten sparen viele Mieter beim Heizen: Tagsüber wird die Heizung stark gedrosselt, manchmal sogar völlig ausgestellt. Abends dagegen bevorzugt man eine kuschelig-warme Wohnung und dreht die Heizkörper entsprechend auf - ein großer Fehler! Denn gerade bei Minusgraden ist es wichtig, die Wohnung möglichst gleichmäßig zu temperieren und regelmäßig zu lüften. Geschieht dies aus falsch verstandenem Kostenbewusstsein nicht, kann Schimmel entstehen. Zum Schaden der Mieter, aber auch zum Schaden der Gebäude!

In vielen Wohnungen ist das Schimmel-Problem hausgemacht: An den ausgekühlten Wänden schlägt sich Feuchtigkeit nieder, wie sie etwa durch das Atmen, Kochen oder Duschen entsteht. Wird dann aus Sparsamkeitsgründen nicht entsprechend gelüftet und geheizt, ist der Pilzbefall vorprogrammiert. Gerade in einer feuchten Wohnung mit stark wechselnden Temperaturen finden die Sporen einen optimalen Nährboden. Dabei ist es ganz einfach, dem Schimmelbefall vorzubeugen, ohne gleich hohe Kosten befürchten zu müssen: So hilft es schon, die Raumtemperatur weitgehend konstant zu halten. Das spart nicht nur Energie, sondern auch Kosten. Für häufig genutzte Räume wie etwa das Wohn- oder Kinderzimmer empfiehlt sich eine Temperatur von 19 bis 22 Grad Celsius. Für Schlafzimmer oder Flur sind dagegen schon 16 bis 18 Grad ausreichend.

Falsches Lüften kann ebenfalls zu Schimmelbefall führen. So tragen gekippte Fenster keineswegs zum Energiesparen bei, sondern fördern vielmehr den Sporenbefall. Besser ist hier eine kurze, aber dafür kräftige, fünfminütige Stoßlüftung, weil die trockene Winterluft besonders viel Feuchtigkeit aufnimmt und diese nach draußen transportiert. Die kalte Luft erwärmt sich anschließend schneller und mit weniger Energieeinsatz. Weiterhin ist es ratsam, den Heizkörper nicht mit schweren Vorhängen, Wäschestücken oder Verkleidungen zu verdecken, damit sich die Wärme ungehindert ausbreiten kann. Denn fest steht: Eine gleichmäßig beheizte und gut gelüftete Wohnung entzieht dem Schimmel nicht nur den Nährboden, sondern spart dazu noch Energie und damit Kosten.

Der Name BRUNATA-METRONA steht seit mehr als fünf Jahrzehnten für Innovation und Know-how bei allen Prozessen rund um die Erfassung und Abrechnung von Wärme und Wasser. Heute zählt die BRUNATA-METRONA-Gruppe zu den Top-Drei der Wärmedienst-Branche. Als echter Rundum-Service-Anbieter setzt BRUNATA-METRONA traditionell auf Zuverlässigkeit, Beständigkeit und langfristige Kundenpartnerschaften. Mittelständisch geprägt und kundennah ausgerichtet legen die BRUNATA-METRONA-Häuser in Hamburg, Hürth und München besonderen Wert auf die ständige Weiterentwicklung ihrer Leistungsfähigkeit und Servicekompetenz. Qualität und Wirtschaftlichkeit, aber auch Innovation bilden bei BRUNATA-METRONA die Basis des Erfolgs – etwa die Entwicklung und Einführung der funkenden Erfassungssysteme vor 15 Jahren.

www.brunata-metrona.de

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