BRUNATA-METRONA-Studie bestätigt ausgeglichenen Heizenergieverbrauch
Hamburg, Hürth b. Köln, München (eh) – Für Mieter, Eigentümer und Verwalter ist der Heizenergieverbrauch ein brisantes Thema: Hohe Energiepreise und die damit verbundenen Nachzahlungen belasten das Budget vieler Haushalte. Für die BRUNATA-METRONA-Gruppe ein wichtiger Grund, hier genauer hinzuschauen.
Wie die Daten belegen, wurde im Oktober letzten Jahres rund 20 Prozent mehr Heizenergie verbraucht als im Vergleichsmonat der Vorjahre. Gemessen am durchschnittlichen Energiebedarf des gesamten Jahres bedeutet dies eine Zunahme um 1,4 Prozent. Ähnlich sah es für den Monat Dezember aus: Auch hier zeigen die Daten, dass rund 14 Prozent mehr Energie verbraucht wurde als in den Jahren davor.
Damit erhöhte sich der Energiebedarf des Gesamtjahres 2009 um 2,1 Prozent. Etwas anders sah es hingegen für September und November aus. In diesen beiden Monaten wurden rund 50 Prozent beziehungsweise 12 Prozent weniger Energie verbraucht als in den Vergleichsmonaten der Vorjahre. Der durchschnittliche Energiebedarf des Gesamtjahres war damit im September rund 1,1 Prozent, im November hingegen um 1,9 Prozent niedriger. Das bedeutet: Die tatsächliche verbrauchte Heizenergie lag Ende 2009 nur ein halbes Prozent über dem Durchschnittswert.
Der Name BRUNATA-METRONA steht seit mehr als fünf Jahrzehnten für Innovation und Know-how bei allen Prozessen rund um die Erfassung und Abrechnung von Wärme und Wasser. Als echter Full-Service-Provider setzt man bei BRUNATA-METRONA traditionell auf Zuverlässigkeit, Beständigkeit und langfristige Kundenpartnerschaften. Mittelständisch geprägt und kundennah ausgerichtet legen die BRUNATA-METRONA-Häuser in Hamburg, Hürth und München besonderen Wert auf die ständige Weiterentwicklung ihrer Leistungsfähigkeit und Servicekompetenz. Qualität und Wirtschaftlichkeit, aber auch Innovation bilden bei BRUNATA-METRONA die Basis des Erfolgs – etwa die Entwicklung und Einführung der funkenden Erfassungssysteme vor 15 Jahren.
