Umstellung auf fernablesbare Erfassungsgeräte

Machen Sie Ihr
Gebäude zukunftssicher.

Jetzt auf Fernfunk umstellen!

Jetzt auf Fernfunk umstellen

Machen Sie Ihr Gebäude zukunftssicher. Jetzt auf Fernfunk umstellen!

Mit der Umstellung auf fernablesbare Heizkostenverteiler, Warmwasser- und Wärmezähler machen Sie Ihr Gebäude fit für die Zukunft – komfortabel, rechtssicher und wirtschaftlich. Die Verbrauchsdaten werden per Funk verschlüsselt an das BRUNATA-METRONA Rechenzentrum übertragen, Vor-Ort-Ablesetermine entfallen und Ihre Bewohner erhalten monatliche Verbrauchsinformationen.

Bis Ende 2026 müssen alle Liegenschaften auf fernablesbare Erfassungsgeräte umgestellt sein.

So einfach stellen Sie auf Fernfunk um

Die Umstellung von klassischen Erfassungsgeräten auf fernablesbare Heizkostenverteiler, Warmwasser- und Wärmezähler erfolgt mit BRUNATA-METRONA in wenigen Schritten. Ziel ist es, Ihre Liegenschaften schnell, planbar und mit minimalem Aufwand für Sie und Ihre Bewohner auf Funktechnik umzustellen.

Ihre Vorteile mit Fernfunk

Fernablesbare Erfassungsgeräte mit Funktechnologie sind der neue Standard für die Verbrauchserfassung. Sie reduzieren den Verwaltungsaufwand, senken Kosten und schaffen Transparenz für Ihre Bewohner.

Gesetzliche Grundlagen zur Umstellung auf Fernfunk

Heizkostenverordnung & Pflicht zur Fernablesung

Die Heizkostenverordnung schreibt vor, dass neu eingebaute Erfassungsgeräte fernablesbar sein müssen und unterjährige Verbrauchsinformationen bereitgestellt werden. Die vollständige Umstellung auf Fernfunk muss spätestens Ende 2026 abgeschlossen sein.

Kürzungsrecht der Bewohner bei Verstößen

Werden die Anforderungen an fernablesbare Geräte und unterjährige Verbrauchsinformationen nicht erfüllt, können Bewohner ihre Heizkosten um bis zu 6 Prozent kürzen. Je 3 Prozent entfallen auf die fehlende Fernablesbarkeit sowie die nicht bereitgestellten unterjährigen Verbrauchsinformationen.

Wer die gesetzlichen Fristen zur Umstellung auf fernablesbare Erfassungsgeräte versäumt, riskiert nicht nur Kürzungsrechte der Bewohner, sondern auch
Mehraufwände und Unsicherheiten in der Abrechnung.

Verwalten Sie Ihre Liegenschaften schnell und einfach im BRUNATA-METRONA Kundenportal – von der Übermittlung der Kosten- und Nutzerdaten über den Download der fertigen Abrechnung bis hin zum Dokumenten- und Rechnungsmanagement.

Stellen Sie jetzt auf Fernfunk um, erfüllen Sie alle gesetzlichen Vorgaben rechtzeitig – und vermeiden Sie unnötige Kosten und Aufwand.

Drei Fragen an Mathias Schulz, Leiter Produktmanagement Geräte & Systeme bei BRUNATA-METRONA München zum Thema Funktechnik

„Wir arbeiten Hand in Hand mit BRUNATA-METRONA. Mit unseren Anliegen können wir uns direkt an unseren Ansprechpartner wenden und uns darauf verlassen, dass er schnell eine passende Lösung findet.
Die Arbeiten in den Liegenschaften sind bestens organisiert. Wenn ein Techniker kommt, wird es immer rechtzeitig per Aushang angekündigt. Allerdings werden die Besuche seltener. Das liegt daran, dass wir bei den Erfassungsgeräten bereits seit längerer Zeit auf Funk setzen. Im letzten Jahr haben wir auch die Rauchmelder auf Funk umgerüstet. Das erhöht den Komfort für unsere Mieter.“
Bauverein Elze

FAQ

Wozu werden sogenannte Repeater eingesetzt?

Repeater werden benötigt, wenn ein smartes Gerät außerhalb der Reichweite von den anderen smarten Geräten eingebaut wurde.

Beispiel: Wir rüsten eine Liegenschaft mit Wohnungsstationen mit smarten Wasserzählern und smarten Wärmezählern aus. Der Heizraum im Keller ist räumlich soweit von Geräten in den Wohnungsstationen entfernt, dass der Wärmezähler für die Warmwasserabtrennung sich nicht mit den anderen Geräten vernetzen kann. In diesem Fall muss die Funkstrecke durch Repeater überbrückt werden. Der Einsatz von Repeatern ist jedoch sehr selten notwendig

Wie hoch ist die Sendeleistung der Erfassungsgeräte im Vergleich?

Die Verbrauchserfassungsgeräte und Rauchmelder im METRONA Funksystem funken mit wenigen Milliwatt Sendeleistung, z. B. der Heizkostenverteiler TELMETRIC smart mit weniger als zehn Milliwatt. Im Vergleich zu Mobiltelefonen oder schnurlosen Festnetztelefonen ist sie um ein Vielfaches geringer.

TELMETRIC smart 10 mW
DECT-Telefon 250 mW (Faktor 25)
E-Netz-Handy 1000 mW (Faktor 100)
D-Netz-Handy 2000 mW (Faktor 200)

Welche Umbauten sind im Gebäude für die Installation des METRONA Funksystem erforderlich?

Es sind keine Umbauten erforderlich. Alle Gateways sind batteriebetrieben und es bedarf keiner Vorbereitung seitens eines Elektrikers.

Welche Daten werden erhoben und verarbeitet?

Das von uns eingesetzte METRONA Funksystem smart trägt dem Prinzip der Datensparsamkeit Rechnung, indem es lediglich die Daten erfasst, die für die Abrechnungserstellung bzw. für den Rauchmelderservice auch tatsächlich benötigt werden.
Die Erfassungsgeräte und Rauchmelder speichern keine Daten zur Personenidentifikation (wie beispielsweise Namen oder Adressen) sondern ausschließlich die Verbrauchsdaten (Monatsmitten-, Monatsend- und Stichtagswerte), Zustandsdaten zur Erkennung von Funktionsstörungen oder Geräteausfällen, sowie gerätespezifische Daten zur Sicherstellung der Systemintegrität (das heißt: Fehlerhafte Daten werden als solche erkannt und verworfen) eines Erfassungsgeräts bzw. eines Rauchmelders.
Die Zuordnung der Zählerstands- bzw. Statusdaten eines Gerätes zu einer Liegenschaft und dem jeweiligen Nutzer erfolgt ausschließlich im BRUNATA-METRONA Rechenzentrum.

Sind die Daten auf allen Kommunikationswegen verschlüsselt?

Ja. Zwischen den Erfassungsgeräten/Rauchmeldern und zum Gateway sind die Funkbotschaften nach dem AES128-Standard verschlüsselt. Die weitere Versendung ins BRUNATA-METRONA Rechenzentrum verläuft zusätzlich über einen gesicherten VPN-Kanal. Erst auf unseren Servern liegen die Schlüssel vor, mit welchen die gesendeten Daten entschlüsselt werden.

Wie erfolgt die Energieversorgung der Geräte?

Die Erfassungsgeräte, Rauchmelder und das Gateway sind mit Langzeit-Batterien ausgestattet. Ein separater Stromanschluss für das Gateway ist nicht notwendig.

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