Lilli L.,
Seit 2013 bei BRUNATA-METRONA

SAP-Entwicklerin

„Mein Teilzeitjob bietet mir die optimale Work-Life-Balance“

Die Welt der Bits und Bytes hat mich schon immer fasziniert. Deshalb habe ich auch Wirtschaftsinformatik in Deggendorf studiert. Bei BRUNATA-METRONA kümmere ich mich um die Entwicklung von Formularen für unsere Kunden im Immobilienbereich, zum Beispiel zum Thema Abrechnung, aber auch Rauchmelderprotokolle oder Formulare für unser Kundenportal. Ich schaue mir den kompletten Prozess an und übertrage ihn in einen IT-Prozess und letztendlich in Quellcode. Was ich daran spannend finde: Dabei müssen sehr viele verschiedene Daten performant verarbeitet werden mit dem Ziel, diese Daten dem Kunden übersichtlich anzuzeigen. Die Programmierung ist dabei der erste wichtige Schritt zu qualitativ hochwertigen Produkten der Brunata.

Nach meiner Elternzeit bin ich 2022 mit viel Vorfreude in das Arbeitsleben zurückgekehrt. Wie zu erwarten, war ein Zurückkommen in Teilzeit weder bei meinen Kollegen noch bei meinen Vorgesetzten ein Problem. Ich arbeite drei Tage die Woche und mache nach wie vor einen inhaltlich anspruchsvollen Job, gleichzeitig habe ich Zeit für mein Kind – die optimale Work-Life Balance!

„Eine gute Arbeitsatmosphäre ist mir wichtig“

Vor 4 Jahren musste ich mich zwischen einem Job in London und dem von BRUNATA-METRONA in München entscheiden: Ich bin immer noch von meiner Entscheidung begeistert, denn es war eindeutig die richtige.

Nach meinem Studium der Android-App-Entwicklung bin ich hier fast direkt eingestiegen und habe bereits verschiedene Apps für Monteure entwickelt, damit diese die Heizmessgeräte einscannen und die Heizdaten bei unseren Kunden komfortabel einlesen können. Ich liebe meinen Job, denn hier kann ich vieles verbinden: Bei der App-Oberfläche geht es um die kreative Gestaltung von Farbe und Design, im Backend ist analytisches Arbeiten gefragt. Die optimale Balance für mich. Ganz am Anfang hatte ich den Auftrag, eine App für die Firmen-Weihnachtsfeier zu programmieren: Dabei ging es darum, so schnell wie möglich in der App ein Bier zu trinken. Das war ziemlich witzig. Bier mag ich aber immer noch nicht wirklich, ich bin gebürtiger Franzose.

Ich mag mein Team sehr gerne – es herrscht eine offene Arbeitsatmosphäre und alle wissen, welche Aufgaben mir Spaß machen. Wir sind ein junges Team und unternehmen auch privat viel: Ich wohne sogar mit einem Kollegen zusammen.  Auch die Sprache war für mich kein Problem. Programmiert wird sowieso immer in Englisch, und die Kollegen haben sich viel Mühe gegeben und anfangs nur Englisch mit mir gesprochen. Der Einstieg ist mir wirklich leichtgefallen.

Benjamin C.,
App-Entwickler

Seit 2019 bei BRUNATA-METRONA

David

David T.,
Seit 2019 bei BRUNATA-METRONA

SAP-ABAP-Entwickler

„Das intensive Mentoring von Anfang an hat mich überzeugt“

Nach meinem Mathematikstudium hatte ich noch keinerlei Erfahrung mit der Programmiersprache ABAP, was aber tatsächlich gar kein Problem war: Meine Firma hat mir umfangreiche Schulungen finanziert und mir einen Mentor zur Seite gestellt, der mich intensiv angeleitet hat. Zuerst habe ich eineinhalb Jahre bei ihm mitgearbeitet. Peu a peu durfte ich dann immer mehr Verantwortung übernehmen und bin jetzt für eigene Projekte verantwortlich: Aktuell habe ich einen Vergütungsmanager gebaut. Dabei geht es darum, dass Mitarbeiter eine Gehaltserhöhung und automatisch einen Brief mit der neuen Vergütung bekommen. Die Zusammenarbeit mit der Personalabteilung im Projekt hat prima funktioniert. Programmiert habe ich in ABAP und in UI5, einer neuen Webtechnologie für die Benutzeroberfläche.

Als Teil eines Entwicklerteams an großen Projekten mitzuarbeiten – das ist genau das Richtige für mich. Ein großer Vorteil: Meine Vorgesetzten haben selbst die Programmierrichtlinien geschrieben und verfügen über ein großes technisches Know-how. Diese Fachkompetenz schätze ich sehr – ich kann mich jederzeit an sie wenden!

„Täglich erwarten mich hier vielfältige Aufgaben“

In meinem Team gestalten wir das interne Reporting für das gesamte Unternehmen. Zu meinen Hauptaufgaben gehört dabei die Weiterentwicklung des SAP Business Warehouse-Tools. Hier werden Daten aus verschiedensten Tools wie etwa unserem Kundenportal oder dem SAP CRM aggregiert, konsolidiert und als Berichte für unsere internen Kunden angezeigt – zum Beispiel geplante Montagen zur Kapazitätsüberwachung.

Meine Aufgaben sind wahnsinnig vielfältig: Man bekommt Einblick in sämtliche Prozesse und die verschiedensten Themenbereiche, weil alle Business-Prozesse im Tool, das ich betreue, abgebildet werden – von Controlling über Ablesung bis hin zur Montage der Heizmessgeräte.

Ich habe bei BRUNATA-METRONA direkt nach dem Studium der Wirtschaftsinformatik gestartet: Es hat sofort geklappt, mit einer einzigen Bewerbung.  Wir sind im Team hauptsächlich Frauen.  Ich selbst bin hier der Youngster, aber das ist egal: Es zählt allein die Fachkompetenz und die Teamfähigkeit, denn wir unterstützen uns untereinander bei allen Projekten. Für Einzelkämpfer ist hier kein Platz.

Mareike

Mareike H.,
Seit 2017 bei BRUNATA-METRONA

SAP- BI-Beraterin

Michael G.,
Seit 2020 bei BRUNATA-METRONA

SAP-Entwickler

„Hier sind Quereinsteiger willkommen“

Während meines Physik-Studiums in Darmstadt und an der TU München hatte ich nur wenig Berührungspunkte mit Programmiersprachen. Die Stelle bei BRUNATA-METRONA hat mich vor allem deshalb angesprochen, weil Quereinsteigern eine Chance gegeben wurde: Ich durfte gleich zu Beginn Schulungen bei SAP zu Programmiersprachen wie ABAP absolvieren und habe mich in ein komplett neues Aufgabengebiet eingearbeitet.

Hilfreich war dabei mein Studium: Analytisch-strategisches Denken und die Herangehensweise, Probleme zu lösen, sind auch beim Programmieren gefragt. Die Programmiersprache selbst kann man dann in den Trainings lernen, das war für mich kein Problem.

Schon im Bewerbungsgespräch habe ich gemerkt, dass man sich für mich als Menschen interessiert: Nicht mein technisches Wissen stand im Vordergrund, sondern ob man Lust und Interesse daran hat, zu lernen und sich weiterzuentwickeln – und wie man als Kollege tickt. Diese Aufgeschlossenheit hat mir sehr gut gefallen.

In einem mittelständischen Unternehmen wie BRUNATA-METRONA kann man die kompletten Prozesse kennenlernen – und nicht nur einen kleinen Teil davon. Aktuell bin ich in der Frontend-Entwicklung tätig, d.h. ich arbeite an der Schnittstelle zwischen Kunde und Backend. Hier durfte ich schon recht schnell zu Beginn an der Programmierung einer Anwendung mitarbeiten, die unseren Kunden im Immobilienbereich hilft, Energie zu sparen, die sogenannte „Unterjährige Verbrauchsinformation“. Dieses Vertrauen in meine Arbeit hat mich sehr bestärkt.

„Meine Kollegen haben mich sofort integriert“

Nachdem ich in Bogota, Kolumbien, schon zwei Jahre als externer Berater für BRUNATA-METRONA gearbeitet habe, bin ich 2022 ins kalte Wasser gesprungen: Ich habe einen One-Way-Flug nach München gebucht, nachdem mir die Firma einen festen Job in Deutschland angeboten hatte. In Kolumbien war ich bereits 14 Jahre als Berater im SAP-Bereich tätig und wollte einfach mal etwas Neues ausprobieren. Bisher habe ich es nicht bereut! Natürlich ist es nicht einfach, in eine komplett neue Welt einzutauchen – aber die Integration in das Team war von Anfang an perfekt. Jeder hat sich um mich gekümmert und mir sofort übersetzt, wenn ich etwas nicht verstanden habe. Demnächst besuche ich auch Deutsch-Kurse am Goethe-Institut, die von meiner Firma bezahlt werden. Dann kann ich mich noch besser mit meinen Kollegen austauschen.

Gemeinsam mit meinen Kollegen aus dem Entwicklungsteam arbeite ich aktuell an einer neuen Framework-Architektur: Hier setzen wir die neuesten Softwaretools am Markt ein. Meine Aufgaben sind wahnsinnig vielfältig und spannend – ich liebe neue Herausforderungen: Ich bin laufend mit der Implementierung von neuen Technologien beschäftigt und finde es toll, dass ich mich als IT Professional somit weiterentwickeln kann.

Ein weiterer Vorteil: Bis zu 4 Stunden pro Woche darf ich mich mit neuen IT-Systemen oder mit Fachliteratur zu IT-Themen beschäftigen, ich habe also eine eigene Forschungszeit. Das hatte ich noch nie zuvor!

Wilber Q.

Wilber Q.,
Seit 2022 bei BRUNATA-METRONA

SAP-Entwickler