Strand oder Berge? Duschen oder baden? Kaffee oder Tee? Das Leben ist voller Entscheidungen. Wenn es dagegen um Deinen Start ins Berufsleben geht, musst Du Dich nicht zwischen Theorie und Praxis entscheiden. Mit einem Dualen Studium bei BRUNATA-METRONA kannst Du nämlich beides haben!

Duales Studium bei BRUNATA

In dreieinhalb Jahren zum Bachelor – und dabei jede Menge Praxiserfahrung sammeln. Das ist das große Plus des dualen Studiums. Die Theorie vermitteln Dir renommierte Dozenten der Hochschule für angewandte Wissenschaften München in sieben Semestern. Im Wechsel dazu erfolgt die Anwendung des Gelernten in den Praxisphasen, einmal in der Woche oder während der vorlesungsfreien Zeit, bei BRUNATA. Hier wirkst Du an Projekten mit und darfst schnell selbständig mitarbeiten. Während der kompletten Zeit – auch in den Theoriephasen – erhältst Du eine angemessene monatliche Vergütung.

Markus Bittner, Dualer Student im Fachbereich Informatik,  2. Semester

Markus Bittner
Dualer Student im Fachbereich
Wirtschaftsinformatik

Ein Tag als dualer Wirtschaftsinformatiker bei BRUNATA

8:00 Uhr: Morgens beginne ich für gewöhnlich meine Arbeit mit einem Blick in unser SAP-System, um zu überprüfen, ob unser Kerngeschäft, die Abrechnung, in der letzten Nacht technisch einwandfrei durchgelaufen ist. Sollte es zu Problemen gekommen sein, werden die Ursachen hierfür durch meine Kollegen aus der IT behoben.

Ein Tag als dualer Wirtschaftsinformatiker bei BRUNATA

8:00 Uhr: Morgens beginne ich für gewöhnlich meine Arbeit mit einem Blick in unser SAP-System, um zu überprüfen, ob unser Kerngeschäft, die Abrechnung, in der letzten Nacht technisch einwandfrei durchgelaufen ist. Sollte es zu Problemen gekommen sein, werden die Ursachen hierfür durch meine Kollegen aus der IT behoben.

9:00 Uhr: Pünktlich beginnt unsere wöchentliche Besprechung (Jour fixe) mit unserer Teamleiterin. Sie berichtet uns vom aktuellen Stand der produktiven Abrechnung: Wie viele Heizkostenabrechnungen sind bereits erledigt, was ist in den kommenden Tagen zu tun. Sehr wichtig ist die Planung der kommenden Entwicklungs-Releases für unser SAP-System. Hier wird auf Stresspunkte und Konflikte im System eingegangen, die einen reibungslosen Ablauf behindern würden. Am Schluss der Besprechung gibt jeder Mitarbeiter noch einen kurzen Überblick seiner bevorstehenden Wochenaufgaben.

10:00 Uhr: Nach der Besprechung, erhalte ich von meinem Mentor eine Aufgabe, die ich am Vormittag erledigen kann. Aktuell arbeite ich an der Dokumentation der systemischen Plausibilisierungen. Unsere sogenannten Plausis überprüfen überschlagsmäßig die Werte in den erstellten Abrechnungen. Ist ein Verbrauchswert unplausibel, schlägt das System an. Um die Plausis zu dokumentieren, suche ich die entsprechenden Funktionsbausteine und überprüfe deren Funktionalität. Hierzu werfe ich einen kurzen Blick in den Source Code und suche nach den entsprechenden Einstellungen. Habe ich diese gefunden, dokumentiere ich sie ausführlich und gleiche die Erkenntnisse mit den ursprünglichen Anforderungen ab.

12:00 Uhr: Wie schon so spät? Zeit für eine Pause. Diese bietet eine ideale Gelegenheit, seinen Kopf freizubekommen und sich mit seinen Informatikkollegen über Privates auszutauschen.

13:00 Uhr: Nach dem Mittagessen werden noch die letzten offenen Punkte mit den Kollegen geklärt und anschließend geht es weiter in die Uni. Je nach Wochentag steht jetzt Wirtschaftsinformatik, -mathematik, Softwareentwicklung oder ein kaufmännische Teil an. In Mathe lerne ich beispielsweise den Umgang mit Matrizen, Folgen und Reihen sowie Funktionsanalyse. Ich war schon immer sehr zahlenaffin, deshalb ist das eine meiner Lieblingsvorlesungen. Um auch noch fitter in der Programmierung zu werden, lernen wir Details und Besonderheiten der Programmiersprachen Java und MMIX. Je nach Fach erhalten wir wöchentliche Aufgaben, die bearbeitet werden müssen. Diese sind nicht ganz einfach, aber immer machbar. In einem Fach haben wir sogar einen Mikroprozessor gebaut.

15:30 Uhr: Nach den Vorlesungen lege ich einen kurzen Stopp in der Bibliothek ein. Hier kann ich nochmal die Vorlesung durchgehen und Lerninhalte aufarbeiten, die ich nicht auf Anhieb verstanden habe. Außerdem leiht sich dort jeder Student seine Bücher und Skripte für die Vorlesungen aus.

16:00 Uhr: Nach einem ereignisreichen Tag mit vielen neuen Eindrücken mache ich mich auf den Heimweg.

Fakten zum dualen Studium bei BRUNATA

Voraussetzungen
  • Guter Abschluss der allgemeinen oder fachgebundenen Hochschulreife
  • Leidenschaft fürs Programmieren und Interesse an IT-Themen
  • Freude neue Ideen auszuprobieren und bei komplexen Themen mit anzupacken
  • Strukturierter Denker, Planer und Tüftler
  • Eine gesunde Portion Disziplin und Ehrgeiz
Studienrichtungen

Informatik
Wirtschaftsinformatik

Beginn/Dauer Duales Studium

Beginn: Start im Unternehmen ab August
             Studienbeginn im Oktober
Dauer:  3,5 Jahre zum Bachelor, Fortsetzung zum Master möglich!

Hast Du dich für ein duales Studium bei BRUNATA-METRONA entschieden?

Über unsere Stellenangebote erfährst du, ob derzeit eine freie Stelle zu besetzen ist.

Urlaub

30 Tage pro Jahr

Gehalt

Monatliche Vergütung während Theorie- und Praxisphasen:
im 1. Studienjahr: €            980,-
im 2. Studienjahr: €         1.100,-
im 3. Studienjahr: €         1.200,-
ab dem 4. Studienjahr:€  1.300,-
zzgl. Semesterkosten

Auszeichnung