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Heizung bedarfsgerecht steuern.
Energieverbrauch signifikant senken.

Wie das geht? Mit unserer intelligenten und bedarfsgerechten Heizungssteuerung ImmoHeatIQ. Sie nutzt die bestehende messtechnische Infrastruktur und hilft dabei, mit geringinvestiven Maßnahmen bis zu 30% Energie, Kosten und CO₂ zu sparen.

Energieeinsparungen von bis zu 30 % auf Basis der Mehrfachnutzung der installierten messtechnischen Infrastruktur im Gebäude erzielen – das macht ImmoHeatIQ zu einer attraktiven Lösung für Eigentümer, Verwalter und Mieter.

– Oliver Geer, Geschäftsführer BRUNATA-METRONA GmbH

ImmoHeatIQ hilft,
bis zu 30 % Energie zu sparen

Nach wie vor sind 80% der Heizungsanlagen in Deutschland falsch eingestellt.* Das verschwendet jede Menge Energie und kostet Vermieter und Mieter unnötig viel Geld. Es wird also Zeit, im Heizungskeller von Mehrfamilienhäusern etwas zu verändern.

Mit der Heizungssteuerung ImmoHeatIQ lassen sich Einsparungen von bis zu 30% einfach und kostengünstig erzielen: Durch einen effizienten und bedarfsgerechten Betrieb und eine ganzheitliche Optimierung – vom Keller bis zum Heizkörper.

* Quelle: BaltBest Studie „Einfluss der Betriebsführung auf die Effizienz von Heizungsanlagen im Bestand“ im Auftrag vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

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Bedarfsgerechte Optimierung 
und datenschutzkonforme, 
intelligente Vernetzung aller Daten

Wer eine Heizungsanlage im Mehrfamilienhaus effizient und bedarfsgerecht betreiben möchte, darf nicht auf Insellösungen oder singuläre Systeme setzen. Es kommt vielmehr darauf an, einen vernetzten Ansatz zu wählen.

Genau das bietet ImmoHeatIQ: Die intelligente Vernetzung von jedem Heizkörper, jedem Raum und jeder Wohnung mit automatischer Steuerung von Wärmeerzeugung und Wärmeverteilung.

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Die Nutzung der im Mehrfamilienhaus installierten Messinfrastruktur sorgt für geringe Kosten und Komplexität für Vermieter und Verwalter.

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Intelligente Heizkostenverteiler in einer erweiterten Konfiguration erfassen kontinuierlich an jeder Verbrauchsstelle in der Wohnung anonymisierte Daten.

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Durch Zusammenfassung aller Messdaten wird der konkrete Wärmebedarf im Gebäude identifiziert und adaptiv die optimale Vorlauftemperatur bereitgestellt.

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Mieterinnen und Mietern wird genau die Heizleistung zur Verfügung gestellt, die sie für ein behagliches Raumklima benötigen.

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Es wird nur genau so viel Energie erzeugt, wie tatsächlich im Gebäude benötigt wird und damit eine teure Überversorgung mit Wärme vermieden.

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Preis für das Heizen kann sich 
perspektivisch mehr als verdoppeln

Im Jahr 2040 wird man für eine Tonne CO2 voraussichtlich rund 300,- Euro zahlen müssen. Das entspricht z.B. einem Zuschlag von 7 bis 8 Cent pro Kilowattstunde auf den aktuellen Gaspreis.

– Prof. Dr. Viktor Grinewitschus, Europäisches Bildungszentrum der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft (EBZ)

ImmoHeat IQ 3D Haus
Einfach sparen mit ImmoHeatIQ

Vielfach im Vorteil mit ImmoHeatIQ

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Bis zu 30 % Energie und damit CO2 und Kosten sparen

Realisieren Sie Energieeinsparungen von bis zu 30% – ohne Verlust an Wohnkomfort für die Mieter.

Submetering Icon

Schnelle und geringinvestive Lösung mit sofortigem Effekt

Nutzung vorhandener Submetering-Technologie hält Ihre Investitionskosten gering.

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Maßgeschneiderte Prozesse – ohne Aufwand für Bestandshalter & Mieter

Sicherstellung der professionellen Montage und Inbetriebnahme sowie des effizienten und einwandfreien Betriebs.

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Hydraulischer Abgleich inklusive – das spart Geld und Zeit

Durchführung eines adaptiven hydraulischen Abgleichs ohne kostspieligen Einsatz von Fachhandwerkern und ohne Entwässern der Heizanlage.

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Verbesserung der Energiebilanz des Gebäudes

Die dauerhafte Reduzierung des Energieverbrauchs verbessert die Energieeffizienzklasse Ihres Gebäudes – und steigert Attraktivität und Wert Ihrer Immobilie.

Intelligente Heizungssteuerung Icon

Mieter wünschen sich intelligente Heizungssteuerung

Schon heute halten 60 % der Mieter, die in einem Mehrfamilienhaus wohnen, ­­eine automatische und bedarfsgerechte Heizungssteuerung für überaus interessant.

Sie haben die Wahl

ImmoHeatIQ Classic oder ImmoHeatIQ Comfort

Unsere ImmoHeatIQ-Varianten

Intelligente Heizkosten­verteilerAdaptive Steuerung der Wärme­erzeugungDigitaler Funk-StellantriebHydraulischer AbgleichEinsparung Energie­verbrauch
ImmoHeatIQ Classic bis zu 15%
ImmoHeatIQ Comfort bis zu 30%
EBZ Button

Schon gewusst

Hydraulischer Abgleich inklusive

Haben Sie gewusst, dass Sie mit ImmoHeatIQ Comfort ganz ohne zusätzlichen Aufwand den hydraulischen Abgleich des Heizungssystems durchführen können?

Denn im Gegensatz zur herkömmlichen Durchführung eines hydraulischen Abgleichs kommt die Lösung ohne den kostspieligen Einsatz von Fachhandwerkern und ohne die Notwendigkeit einer aufwändigen und kostenintensiven Heizlastberechnung aus. Das spart wertvolle Zeit und Geld.

ImmoHeatIQ Unser Angebot

Unser Angebot

Energieeinsparungen und optimales Wohlfühlklima

Wir helfen Ihnen dabei, Energie, Kosten und CO2 einzusparen – ohne groß investieren zu müssen und ohne Verlust an Wohnkomfort. Denn ImmoHeatIQ nutzt unsere bestehende digitale messtechnische Infrastruktur und steuert die Heizungsanlage intelligent und bedarfsgerecht. Dadurch halten sich Ihre Investitionskosten gering und sorgen für ein optimales Wohlfühlklima in den Wohnungen. Sie wollen mehr erfahren?

Smartes Quartier in Jena-Lobeda

Die Heizungssteuerung ImmoHeatIQ ist integraler Bestandteil von JenEnergieReal, einem vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie geförderten Reallabor der Energiewende in Jena. Weitere Partner in dem Projekt sind u.a. Stadt Jena, Stadtwerke Energie Jena-Pößneck, Westsächsische Hochschule Zwickau, Ernst-Abbe-Hochschule Jena, AWO Regionalverband Mitte-West-Thüringen e.V.

Jena Wohnen Logo
Wohnanlage JenaWohnen

Bildnachweis: jenawohnen GmbH

Gemeinsam mit BRUNATA-METRONA denken wir Energie- und CO2-Kosteneinsparung ganzheitlich weiter und leisten durch die intelligente Verzahnung unserer Lösungen einen wichtigen Beitrag zu einer effizienten und nachhaltigen Wärmeversorgung.

– Tobias Wolfrum, Geschäftsführer jenawohnen GmbH

Es wird Zeit, zu handeln:
Bedarfsgerecht heizen & Energie sparen

Steigende CO2-Preise, hohe Energiekosten sowie Energieverbräuche in Mehrfamilienhäusern, die in den vergangenen Jahren nicht signifikant gesunken sind: Wer eine Kostenexplosion in den nächsten Jahren verhindern will, muss jetzt handeln.

Denn was die wenigsten wissen: Jede fünfte Tonne CO2 in Deutschland entsteht durch das Heizen von Gebäuden.

Und bei steigenden CO2-Preisen in den kommenden Jahren ist das gleichbedeutend u.a. mit einer deutlichen Steigerung der Heizkosten.

CO₂-Steuer (CO2KostAufG) für Vermieter

Die CO₂-Kosten für Heizen und Warmwasser werden zwischen Vermietern und Mietern aufgeteilt, wobei der Vermieter einen Teil der Kosten – abhängig von der Energiebilanz des Gebäudes – übernehmen muss.

Sie möchten wissen, was das für Sie bedeutet? Hier geht´s zum CO2-Kostenrechner.

Civey-Umfrage für BRUNATA-METRONA zeigt

Mehrheit wünscht sich automatische Heizungs­steuerung

Ausgewählte Ergebnisse der aktuellen Repräsentativbefragung „Das Heizverhalten der Deutschen“ vom Meinungsforschungsinstitut Civey für BRUNATA-METRONA.

Hohe Akzeptanz für automatische Heizungssteuerung

60%

halten eine intelligente, automatische Heizungssteuerung für interessant.

Niedrige Kosten und angenehmes Raumklima wichtig

2/3

geben an, dass ihnen niedrige Kosten beim Heizen besonders wichtig sind.

Regelmäßige Kontrolle des Energieverbrauchs gewünscht

40%

der Deutschen möchten den eigenen Energieverbrauch am liebsten täglich kontrollieren können.

Jeder Zweite fühlt sich durch Heizkosten stark belastet

50%

der Befragten geben an, sich durch die Heizkosten sehr stark bzw. eher stark belastet zu fühlen.

Überwiegende Mehrheit schätzt eigenes Heizverhalten falsch ein

1/4

der Deutschen schätzen sich selbst beim Heizen als „sehr sparsam“ ein. Über 50 Prozent sagen von sich, dass sie „eher sparsam“ heizen*.

Quelle: „Das Heizverhalten der Deutschen“, Civey-Repräsentativbefragung im Auftrag von BRUNATA-METRONA, Befragungszeitraum: 16. April bis 04. Mai 2025, Grundgesamtheit: Mieter:innen, die in einem Mehrfamilienhaus wohnen, Stichprobe: n = 2.000)

*Die Verbrauchszahlen in Mehrfamilienhäusern sind laut Auswertungen in der letzten Heizperiode gleich geblieben. Durch niedrigere Temperaturen wurden allerdings knapp über 10 Prozent mehr Heizenergie verbraucht als in der vorherigen Heizperiode.

Fragen und Antworten zu ImmoHeatIQ

Bei einer herkömmlichen Heizungsanlage wird unabhängig vom tatsächlichen Bedarf dauerhaft konstante Wärme ins System eingespeist. Die bedarfsgerechte Heizungssteuerung reagiert flexibel: Je nachdem, wie viele Wohnungen gerade Wärme über die Heizkörper anfordern, wird die Leistung automatisch angepasst. Damit erreichen wir, dass die Heizung des Wohnhauses immer genau so viel Wärme liefert, wie in den Wohnungen tatsächlich benötigt wird und keine Überversorgung mit Wärme vorliegt.

Unser Ziel ist es, dass die Heizkosten für unsere Mieter langfristig bezahlbar bleiben. Durch die bedarfsgerechte Heizungssteuerung wird Energie eingespart und somit werden die Heizkosten langfristig stabilisiert sowie die CO2-Kosten gesenkt

Ein schnelles „nach Bedarf“ Hochheizen der Räume durch starkes Aufdrehen des Heizkörpers ist mit ImmoHeatIQ nicht möglich. Sie merken dies daran, dass die Heizkörper unter Umständen weniger heiß werden, als Sie es gewohnt sind. Die gewünschten Raumtemperaturen werden trotzdem erreicht.

Häufiges Hoch- und Runterdrehen führt nicht zu einer schnelleren Anpassung der Raumtemperatur, sondern verursacht lediglich höhere Kosten und ein unbehagliches Raumklima. Außerdem kann dieses Heizverhalten Feuchteprobleme in Ihrer Wohnung begünstigen.

Grundsätzlich sind dieselben Hinweise zum Heizen und Lüften zu beachten, die auch bei einer gewöhnlichen Heizungsanlage gelten.

Alle wichtigen Informationen haben wir hier für Sie zusammengefasst: „Richtig Heizen und Lüften“

Die Heizungsregelung kann bis zu 24 °C erreichen, wenn korrekt geheizt und gelüftet wird (Stoßlüften, Fenster nicht dauerhaft ankippen).

Die Heizkörper nicht komplett abdrehen, um ein starkes Auskühlen der Wohnung zu verhindern. Bei einer Abwesenheit von wenigen Tagen kann als Richtwert eine Temperatur von circa 16 °C, bei längerer Abwesenheit sogar noch etwas niedriger, eingestellt werden.

Daten, die anonymisiert und DSGVO-konform erhoben werden:

  • Erfasste Verbrauchsdaten der Heizkörper je Wohneinheit
  • Daten der Heizkostenverteiler (HKV)
  • Wohnungslage und Wohnungsgröße
  • Heizkörpergröße

Allgemeine Daten, ohne konkreten Personenbezug, die vom Heizungssystem erfasst werden, bspw.:

  • Verbrauchs- und Leistungsdaten der Fernwärmeübergabestationen
  • Daten der Wärmemengenzähler in den Heizsträngen

Wenden Sie sich an den für Ihr Wohnhaus zuständigen Mitarbeitern der Mieterbetreuung, Ihre Hausverwaltung oder den Eigentümer.  Er wird Ihr Anliegen entgegennehmen und an die zuständige Stelle weiterleiten.

BEYOND – der Innovations-Podcast von BRUNATA-METRONA

In den beiden aktuellen Folgen von unserem Innovations-Podcast BEYOND erfahren Sie mehr über das Zusammenspiel von ImmoHeatIQ, über Heizverhalten und Einsparpotenziale sowie über das gemeinsame Projekt von BRUNATA-METRONA, jenawohnen und jENERGIE und erste Ergebnisse der Begleitforschung.

Folge #7 mit Prof. Dr. Viktor Grinewitschus und Oliver Geer