Funksystem

METRONA Funksystem – die Basis für effiziente Verbrauchs­erfassung

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METRONA Funksystem – die Basis für effiziente Verbrauchs­­­­­­erfassung in Gebäuden

Wenn Sie eine Immobilie besitzen oder verwalten heißt Digitalität für Sie vor allem eins: Unabhängigkeit. Für Ihre Mieterinnen und Mieter bedeutet es auch mehr Privatsphäre. Themen wie die stichtagsgenaue Abrechnung oder die Beschleunigung von Ableseprozessen stehen beispielhaft für all das, was in Ihrem Arbeitsalltag schon heute möglich ist. Vorausgesetzt, Ihre Immobilien verfügen über die nötige Technik.

Funksysteme: Tempo ohne Limit

METRONA Funksystem

Mit dem METRONA Funksystem treffen Sie eine zukunftssichere Entscheidung. Das System ist Ihre Datenautobahn, über die Ihre Wärmezähler, Wasserzähler, Heizkostenverteiler und Rauchmelder angebunden sind. Verbrauchs- und Zustandsdaten lassen sich unkompliziert auslesen, ohne Wohnungen und Liegenschaften zu betreten. Ein zentrales Gateway sendet die Daten sicher verschlüsselt ins Rechenzentrum.

Hier werden sie mit den Kosten- und Nutzungsdaten kombiniert und individuelle Verbrauchsabrechnungen erstellt. Für Verwaltungsaufgaben genügt Ihnen jetzt der Blick ins WebPortal und Sie haben den vollständigen Überblick. Klingt einfach, ist einfach.

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Pioniere der Funktechnologie

1993 stellt BRUNATA-METRONA auf der ISH-Messe als erster Messdienstleister ein Funksystem für die Erfassung von Verbrauchswerten vor. Die neue Technologie nutzt Immobilienbetreibern und Wohnungsnutzern gleichermaßen. Wir haben die Funktechnik konsequent weiterentwickelt, um sämtliche Kundenanforderungen zu bedienen.

METRONA Rauchmelder

Der ferninspizierbare Rauchmelder erfüllt alle Anforderungen der kompletten Ferninspektion (Typ C).

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METRONA Heizkostenverteiler

Heizkostenverteiler registrieren geringste Wärmeabgaben des Heizkörpers sicher und präzise.

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METRONA Gateway

Das Gateway überträgt die Daten im vorgesehenen Intervall ins Rechenzentrum.

METRONA Gateway

METRONA Wasserzähler

Sowohl mechanische als auch elektronische Wasserzähler können in das METRONA Funksystem integriert werden.

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METRONA Wärmezähler

Wärmezähler erfassen den Verbrauch von Wärmeenergie bei Heizkörpern, Fußbodenheizung und Warmwasserbereitung.

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So profitieren Sie
  • Stichtagsgenaue Abrechnung auch bei Nutzerwechsel.
  • Terminvereinbarung und Vor-Ort-Ablesung entfallen.
  • Beschleunigter Ableseprozess.
  • Wegfall von Verbrauchsschätzungen.
  • Automatischer Datentransfer ohne Medienbruch.
  • Ferninspektion von Rauchmeldern.
So profitieren Nutzende

Ihr Plus bei uns

Zukunftsfähigkeit

Die Verbrauchswerte werden monatlich vom Gateway ins Rechenzentrum übertragen und stehen zur Visualisierung der Verbräuche für die Nutzer bereit. Die Technologie des METRONA Funksystem entspricht den aktuellen Gesetzen und bildet die Grundlage für Services wie z. B. das Smart Metering.

Nachhaltig

Nachhaltigkeit

Die mit Hilfe des Funksystems erhobenen Verbrauchsdaten unterstützen Sie als Verwalter bei der Planung und Erfolgskontrolle energetischer Sanierungen. Monatliche Verbrauchswerte verdeutlichen Mietern Optimierungspotentiale und helfen beim Energiesparen.

Wirtschaftlich

Wirtschaftlichkeit

Wohnungen müssen nicht mehr betreten werden und dies reduziert die Aufwände erheblich. Die Kosten der Abrechnung verringern sich im Vergleich zu Geräten mit Vor-Ort-Ablesung deutlich. Die Gateways sind batteriebetrieben und benötigen keinen Stromanschluss.

Sicher

Datensicherheit

Das Funksystem überträgt keine personenbezogenen Daten. Alle Verbrauchsinformationen werden sicher verschlüsselt und vom Gateway direkt ins BRUNATA-METRONA-Rechenzentrum übertragen. Es kommen ausschließlich sichere Übertragungsstandards zum Einsatz.

Zuverlässig

Zuverlässigkeit

Die Netzwerkstruktur stellt sicher, dass auch bei komplexen Einbausituationen jederzeit alle Geräte erreichbar sind. So lassen sich Verbrauchsschätzungen zuverlässig vermeiden, die Abrechnungsqualität steigt weiter.

Steigen Sie jetzt auf das METRONA Funksystem um und sehen Sie den Herausforderungen der Zukunft gelassen entgegen.

Wir beraten Sie gern!
„Wir arbeiten Hand in Hand mit BRUNATA-METRONA. Mit unseren Anliegen können wir uns direkt an unseren Ansprechpartner wenden und uns darauf verlassen, dass er schnell eine passende Lösung findet.
Die Arbeiten in den Liegenschaften sind bestens organisiert. Wenn ein Techniker kommt, wird es immer rechtzeitig per Aushang angekündigt. Allerdings werden die Besuche seltener. Das liegt daran, dass wir bei den Erfassungsgeräten bereits seit längerer Zeit auf Funk setzen. Im letzten Jahr haben wir auch die Rauchmelder auf Funk umgerüstet. Das erhöht den Komfort für unsere Mieter.“
Bauverein Elze

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FAQ

Warum werden an manchen Heizkörpern zwei Heizkostenverteiler montiert?

Die DIN EN 834/835 schreibt die Montage von zwei Heizkostenverteilern bei dem Überschreiten einer bestimmten Heizkörperbaulänge und der sich dadurch ergebenden unterschiedlichen Wärmeverteilung vor. Mit dieser Maßnahme lassen sich diese Wärmeunterschiede genauer und gerechter erfassen. Jeder der beiden Heizkostenverteiler erhält die halbe Bewertung. Der Verbrauch der beiden Heizkostenverteiler zusammenaddiert ergibt den Gesamtverbrauch an diesem Heizkörper.

Durch die Halbierung der Bewertungsfaktoren werden bei zwei Heizkostenverteilern an einem Heizkörper übrigens keine doppelten Heizkosten abgerechnet. Jeder der beiden Heizkostenverteiler erhält lediglich den halben Bewertungsfaktor. Es ist bei zwei Heizkostenverteilern an einem Heizkörper auch typisch, dass unterschiedlich hohe Verbrauchswerte angezeigt werden. An der wärmeren Zone des Einlaufs sind üblicherweise die Ablesewerte höher als im kälteren Auslaufbereich.

Warum sind die Kosten dieses Jahr höher als im Vorjahr, obwohl weniger Verbrauchseinheiten angezeigt werden?

Aus der Anzahl der Verbrauchseinheiten kann man keine direkten Rückschlüsse auf die zu erwartenden Kosten schließen. Diese hängen im Wesentlichen von den allgemeinen Energiekosten ab. Das bedeutet, dass bei einer Preissteigerung für Erdgas oder Heizöl auch höhere Kosten entstehen, selbst wenn nicht mehr Energie verbraucht worden ist. Eine zusätzliche Einflussgröße ist das Verhalten aller Nutzenden einer Liegenschaft. Da die Kostenverteilung relativ geschieht, ergeben sich durch eine Veränderung des Nutzungsverhaltens innerhalb der Liegenschaft Auswirkungen auf die eigenen Kosten.

Im „Kommentar zur Heizkostenverordnung und zu DIN-Normen“, 1. Auflage 1981, herausgegeben vom DIN Deutsches Institut für Normung e.V., wird u. a. ausgeführt:

„Zusammenhang zwischen der Summe der Anzeige und der Höhe des Brennstoffverbrauches bei verschiedenen Heizperioden:

Bei der Beurteilung der Zuordnung der gesamten Einheiten der Heizkostenverteiler zum Brennstoffverbrauch ist zu beachten, dass auch bei gleichem Brennstoffverbrauch verschiedener Heizperioden unterschiedliche Anzeigen auftreten können… Diese Tatsache bedeutet jedoch nicht, dass die Geräte eine fehlerhafte Verteilung mit sich bringen… Hier ist zu betonen, dass die Heizkostenverteiler keine physikalisch exakten Messgeräte darstellen, sondern nur zur Verteilung der entstandenen Kosten eingesetzt werden dürfen.

Unter Berücksichtigung dieses systemspezifischen Verhaltens ist zu beachten, dass die Anzeigen unterschiedlicher Heizperioden nicht direkt miteinander wertend verglichen werden können und dürfen.“

Der Verbrauch eines meiner Geräte wurde geschätzt. Welche Verfahren werden hier angewendet?

Kann der Warmwasser- oder Wärmeverbrauch von Nutzenden wegen Geräteausfalls oder aus anderen zwingenden Gründen nicht ordnungsgemäß erfasst werden, schreibt § 9a (1) der HKVO eine Schätzung vor.

Dabei stehen nach diesem Paragraphen drei Schätzverfahren gleichberechtigt zur Verfügung:

  • Die Schätzung des Verbrauchs der betroffenen Räume in vergleichbaren Zeiträumen
  • Die Schätzung nach vergleichbaren anderen Räumen im selben Abrechnungszeitraum
  • Die Schätzung nach dem Durchschnittsverbrauch des Gebäudes oder der Nutzergruppe

Die Heizkostenverordnung legt jedoch nicht fest, wann welches Verfahren anzuwenden ist. Wir versuchen deshalb situationsabhängig das plausibelste Schätzverfahren anzuwenden.

Wie werden Hausnebenkosten verteilt?

Grundsätzlich können Sie den Verteilerschlüssel der Hausnebenkosten frei in Ihrem Mietvertrag bestimmen. Sofern im Mietvertrag nichts anderes vereinbart ist, sind die Hausnebenkosten nach dem Anteil der Wohn-/Nutzfläche umzulegen. Eine Ausnahme besteht bei einer verbrauchsabhängigen Erfassung der Nebenkosten wie etwa bei den Heiz-, Warmwasser- und Kaltwasserkosten.

Hat der § 35a EStG Auswirkungen auf die Heiz- und Betriebs­kosten­abrechnung?

Nach § 35a EStG können Aufwendungen für haushaltsnahe Beschäftigungsverhältnisse und haushaltsnahe Dienstleistungen oder Handwerkerleistungen zu einer Steuerermäßigung führen.

Eine Abzugsfähigkeit ergibt sich dabei u.a. für folgende Bereiche:

  • Aufwendungen für haushaltsnahe Beschäftigungsverhältnisse geringfügig Beschäftigter (Minijob), Steuerermäßigung 20%, höchstens 510,00 €, § 35a Abs. 1 EStG
  • Aufwendungen für haushaltsnahe Handwerkerleistungen, Steuerermäßigung 20 %, höchstens 1.200,00 €, § 35a Abs. 3 S.1 EStG
  • Aufwendungen für haushaltsnahe Beschäftigungsverhältnisse Sozialversicherungspflichtiger, Steuerermäßigung 20%, höchstens 4.000,00 €, § 35a Abs. 2 S. 1 EstG

Aufgrund des Anwendungsschreibens des Bundesfinanzministeriums vom 03.11.2006 zu § 35a EStG sollen auch Mietende oder Wohnungseigentümer die auf sie entfallenden Arbeitskostenanteile steuerlich geltend machen können, wenn diese in der Jahresabrechnung gesondert ausgewiesen werden oder durch eine Bescheinigung der Verwaltung oder der/des Vermietenden nachgewiesen sind. Zur Erfüllung der Anforderungen von Mietenden beziehungsweise zur steuerlichen Geltendmachung eigener Kostenanteile bei Wohnungseigentum können wir einen Ausweis der Arbeitskosten der haushaltsnahen Dienstleistungen/Handwerkerleistungen im Zusammenhang mit unserer Abrechnungserstellung für Sie durchführen. Für den Bereich der Heizkostenabrechnung sind dies beispielsweise Wartungs- und Schornsteinfegerkosten. Voraussetzung dafür ist, dass Sie uns diese Kosten aufgeteilt nach Arbeitskosten (Lohn- und Fahrtkosten) und Materialkosten auf den Ihnen zur Verfügung gestellten Kostenformularen angeben. Bitte beachten Sie dabei, dass Sie uns die jeweiligen Bruttokosten angeben, da die Ausweisung unter Berücksichtigung der jeweiligen Umsatzsteuer erfolgt.

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