Heizkostenverteiler TELMETRIC

Moderne Heizkostenverteiler für höchste Genauigkeit. Energieverbrauchswerte müssen schnell und zentral zur Verfügung stehen. Gehen Sie mit uns den Weg in eine sichere Zukunft: Unsere innovativen Heizkostenverteiler basieren auf modernster Technologie (je nach Modelltyp mit integriertem Funkmodul). Sie erfassen den verbrauchsabhängigen Wärmeverbrauch am Heizkörper exakt und punktgenau.

Ihr Nutzen/Ihre Vorteile

Sicher und präzise
Mit einem sensiblen Zwei-Fühler-System registrieren die Geräte selbst geringste Wärmeabgaben des Heizkörpers absolut sicher und präzise. Zwei Temperaturfühler erfassen die Temperaturen der Heizkörperoberfläche und des Raumes. Mit den Temperaturen sowie ihrer Differenz werden die Anzeigeeinheiten berechnet, die proportional zur Wärmeabgabe des Heizkörpers sind. Interne logische Verknüpfungen der registrierten Messwerte verhindern einen ungewollten Einfluss von Fremdwärme, etwa durch Sonneneinstrahlung.

Um die Vielzahl unterschiedlicher Bauarten und Leistungsdaten der Heizkörper zu berücksichtigen, werden die Anzeigeeinheiten mit heizkörperspezifischen Bewertungsfaktoren umgerechnet. Diese werden entweder in das Gerät einprogrammiert oder bei der Erstellung der Abrechnung verwendet. Somit liefert der TELMETRIC in jeder Einsatzsituation präzise und verbrauchsabhängige Einheiten zur Verteilung der Heizkosten.

Stichtagsgenau
Unsere Heizkostenverteiler überzeugen durch flexible und kundenangepasste Einsatzmöglichkeiten: Sie liefern die Daten für zuvor festgelegte Stichtage punktgenau. Darüber hinaus speichern sie Monatswerte, wodurch Zwischenablesungen bei Nutzerwechsel entfallen.

Manipulationssicher
Absichtlich von außen herbeigeführte Temperaturbeeinflussungen erkennt TELMETRIC automatisch. Stellt das Gerät einen Manipulationsversuch fest, schaltet es selbstständig in den Ein-Fühler-Betrieb um. Eine Beeinflussung der Verbrauchserfassung ist somit ausgeschlossen.  

Nachvollziehbare, stichtagsgenaue Abrechnung
TELMETRIC-Geräte sind auf Stichtage programmierbar. Sie speichern den aktuellen Verbrauchswert an diesem Stichtag und beginnen eine neue Messung für den folgenden Abrechnungszeitraum. So stellen wir sicher, dass die Abrechnung immer exakt von Stichtag zu Stichtag erfolgt. Wurden die Anzeigeeinheiten bereits im Heizkostenverteiler bewertet, lässt sich der Ablesewert ohne Umrechnung direkt in die Heizkostenabrechnung übernehmen. Bei einer nachträglichen Bewertung während der Abrechnungserstellung werden die verwendeten Faktoren in der Abrechnung aufgelistet. In beiden Fällen erhöht dies die Transparenz der Abrechnung. Selbst Mieterwechsel stellen keinen Aufwand mehr dar, denn bis zu 14 Monatsendwerte bleiben in den Geräten gespeichert.

Übersichtlich
Die LC-Anzeige ermöglicht ein bequemes Ablesen aller wichtigen Informationen.

Flexibel
Die Geräte der TELMETRIC-Reihe sind in Kurz- sowie Langversion erhältlich. Neben der Standardausführung mit integrierten Heizkörper- und Raumtemperaturfühler stehen für spezielle Heizkörperausführungen (z.B. Konvektoren) oder bei schwer zugänglichen bzw. verbauten Heizkörpern mehrere Fernfühlervarianten zur Verfügung.

Einsatzbereiche

  • Heizsystem: Warmwasserheizung
  • Rohrführung: Einrohr- und Zweirohrsysteme mit statischen Wärmeübertragungsflächen
  • (Heizkörper)Anwendungsbereich: DIN EN 834
  • Heizkörpertypen: alle marktüblichen Bauarten, z.B. Gliederheizkörper, Plattenheizkörper, Konvektoren und Rohre
  • Einsatztemperatur:  Tmin 35° C, Tmax 105° C
  • Einsatztemperatur mit Fernfühler:  Tmin 35° C, Tmax 125° C

Unser Angebot

TELMETRICstar

Die Funkvariante TELMETRICstar vereint die Vorzüge der elektronischen Heizkostenverteiler mit der Funktechnologie. Durch das integrierte Funkmodul überträgt er sämtliche Anzeigewerte an einen Datensammler außerhalb der Nutzeinheit. Die jährliche Ablesung der Anzeigewerte erfolgt am Datensammler und die Wohnung muss zur Ablesung nicht mehr betreten werden.

TELMETRICplus

TELMETRICplus ist ein elektronischer Heizkostenverteiler. Er liefert verbrauchsproportionale Daten punktgenau für zuvor festgelegte Stichtage. Monatswerte werden gespeichert, sodass Zwischenablesungen bei Nutzerwechsel entfallen.

OPTRONIC

Der Heizkostenverteiler OPTRONIC arbeitet mit der bewährten Methode des Verdunstungsprinzips. Dank seiner kompakten und robusten Bauweise ist eine schnelle Montage garantiert. Der OPTRONIC lässt sich mit einem Aluminiumrückenteil einfach und schnell am Heizkörper befestigen.


Das müssen Sie wissen

Die novellierte Heizkostenverordnung (in der Fassung 2009) verpflichtet Vermieter zum Austausch alter Erfassungsgeräte, bei denen das Ableseergebnis nicht über einen längeren Zeitraum in den Räumen des Nutzers gespeichert wird. Davon betroffen sind Heizkostenverteiler, die nach dem Verdunsterprinzip arbeiten und vor Juli 1981 installiert wurden. Diese sollten seit 31. Dezember 2013 durch zeitgemäße Technologien ersetzt worden sein.

Wir empfehlen die Umrüstung auf den elektronischen TELMETRICstar mit zukunftssicherer Funktechnologie. 


FAQ

Heizkostenverteiler und Rauchmelder
Heizkostenverteiler und Rauchmelder werden ausgetauscht, wenn die Kapazität der Batterielaufzeit (10 Jahre) in diesen Geräten fast erreicht ist.

Wasser- und Wärmezähler
Das Eichgesetz schreibt vor, dass nur geeichte Zähler im geschäftlichen Verkehr verwendet werden dürfen. Die Eichordnung sieht vor, dass die Eichgültigkeit bei mechanischen Kaltwasserzählern nach 6 Jahren, bei Warmwasserzählern, bei Wärme- und Kältezählern nach 5 Jahren abläuft.
Grund hierfür ist die zunehmende Verkalkung und Verschmutzung der Zähler. Nach dieser Zeit kann nicht mehr sichergestellt werden, dass die zulässigen Fehlertoleranzen (Verkehrsfehlergrenzen) noch eingehalten werden.
Die Verwendung ungeeichter Zähler im geschäftlichen Verkehr stellt eine Ordnungswidrigkeit dar und kann mit Geldbußen geahndet werden.

Zur Erfassung des anteiligen Wärmeverbrauchs sind Wärmezähler oder Heizkostenverteiler, zur Erfassung des anteiligen Warmwasserverbrauchs Warmwasserzähler oder andere geeignete Ausstattungen zu verwenden.

Soweit nicht eichrechtliche Bestimmungen zur Anwendung kommen, dürfen nur solche Ausstattungen zur Verbrauchserfassung verwendet werden, hinsichtlich derer sachverständige Stellen bestätigt haben, dass sie den anerkannten Regeln der Technik entsprechen oder dass ihre Eignung auf andere Weise nachgewiesen wurde (vgl. § 5 Heizkostenverordnung). Dies ist besonders zu beachten, wenn seit der Montage der Erfassungsgeräte große Veränderungen an der Heizungsanlage vorgenommen worden sind. Hier ist zu prüfen, ob die Geräteausstattung noch geeignet ist.

Aus der Anzahl der Verbrauchseinheiten kann man keine direkten Rückschlüsse auf die zu erwartenden Kosten schließen. Diese hängen im Wesentlichen von den allgemeinen Energiekosten ab. Das bedeutet, dass bei einer Preissteigerung für Erdgas oder Heizöl auch höhere Kosten entstehen, selbst wenn nicht mehr Energie verbraucht worden ist. Eine zusätzliche Einflussgröße ist das Verhalten aller Nutzer einer Liegenschaft. Da die Kostenverteilung relativ geschieht, ergeben sich durch eine Veränderung des Verhaltens der Nachbarn Auswirkungen auf die eigenen Kosten.

Im „Kommentar zur Heizkostenverordnung und zu DIN-Normen“, 1. Auflage 1981, herausgegeben vom DIN Deutsches Institut für Normung e.V., wird u. a. ausgeführt:

„Zusammenhang zwischen der Summe der Anzeige und der Höhe des Brennstoffverbrauches bei verschiedenen Heizperioden:

Bei der Beurteilung der Zuordnung der gesamten Einheiten der Heizkostenverteiler zum Brennstoffverbrauch ist zu beachten, dass auch bei gleichem Brennstoffverbrauch verschiedener Heizperioden unterschiedliche Anzeigen auftreten können... Diese Tatsache bedeutet jedoch nicht, dass die Geräte eine fehlerhafte Verteilung mit sich bringen... Hier ist zu betonen, dass die Heizkostenverteiler keine physikalisch exakten Messgeräte darstellen, sondern nur zur Verteilung der entstandenen Kosten eingesetzt werden dürfen.

Unter Berücksichtigung dieses systemspezifischen Verhaltens ist zu beachten, dass die Anzeigen unterschiedlicher Heizperioden nicht direkt miteinander wertend verglichen werden können und dürfen.“

Das Display des Verteilers zeigt im Wechsel vier unterschiedliche Anzeigen, die jeweils 8 Sekunden sichtbar bleiben:

  • Gerätenummer
  • Vorjahres-Verbrauchswert
  • Prüfzahl und gegebenenfalls Bewertung
  • Aktueller Verbrauchswert

 

 

Bei dem elektronischen Heizkostenverteilern TELMETRIC und den Heizkostenverteilern nach dem Verdunsterprinzip mit zwei Kapillaren, ist der Vorjahreswert gespeichert bzw. in der rechten Kapillare ersichtlich.

Die Beauftragung erfolgt durch Ihren Vermieter bzw. Ihren Hausverwalter bei der zuständigen Vertretung/Niederlassung vor Ort:

Geben Sie Ihre PLZ ein und klicken Sie auf "Weiter":

OPTRONIC

Heizkostenverteiler nach dem Verdunstungsprinzip arbeiten nach einer einfachen physikalischen Gesetzmäßigkeit. Je höher die Temperatur des Heizkostenverteilers, desto „mehr“ Flüssigkeit verdunstet. Dieser Vorgang findet – stark eingeschränkt – auch an kalten Heizkörpern statt. „Kaltverdunstung“ ist kein Gerätefehler, sondern Teil des Funktionsprinzips.

Um Temperatureinflüsse, die nicht durch Heizbetrieb entstehen, zu minimieren, werden die Messkapillaren überfüllt, d. h. die Geräte erhalten eine Kaltverdunstungsvorgabe.

Ausstattungen zur Verbrauchserfassung müssen nach § 5 Abs. 1 der Heizkostenverordnung den anerkannten Regeln der Technik entsprechen. Für Heizkostenverteiler nach dem Verdunstungsprinzip ist die DIN EN 835 verbindlich. Die Einhaltung der Anforderungen wurde von einer sachverständigen Stelle geprüft und ist durch die erteilte Zulassung unserer Heizkostenverteiler bestätigt worden.

Unter Ziffer 5.4. heißt es in der DIN EN 835 wörtlich:

„Zum Ausgleich der Kaltverdunstung wird die Kapillare über den Skalen-Nullstrich hinaus gefüllt (rot). Diese Kaltverdunstungsvorgabe ist für mindestens 120 Tage bei einer Messflüssigkeitstemperatur von 20°C zu bemessen. Bei Heizungssysteme mit mittlerer Auslegungs-Heizmediumstemperaturen von weniger als 60°C ist die Kaltverdunstungsvorgabe für mindestens 220 Tage bei derselben Messflüssigkeitstemperatur zu bemessen. An der Skala oder der Messkapillare müssen Markierungen für die Flüssigkeitsstandhöhe einschließlich der Kaltverdunstungsvorgabe angebracht sein. Die Flüssigkeitsstandhöhe einschließlich der Kaltverdunstungsvorgabe muss von außen sichtbar sein.“

Diese Vorgabe aus den technischen Regeln der DIN EN 835 wird von BRUNATA-METRONA Heizkostenverteilern überschritten. Kaltzählungen werden deshalb weitaus besser ausgeglichen als gefordert.

TELMETRIC

Der Heizkostenverteiler TELMETRIC hat eine völlig andere Technik als die älteren Geräte auf Verdunstungsbasis. Der TELMETRIC ist mit seinem sensiblen Zwei-Fühler-Messverfahren in der Lage auch für einen breiten Temperaturbereich eine korrekte Verbrauchserfassung zu ermöglichen.

Aufmerksam werden Nutzer auf die hohe Messgenauigkeit beziehungsweise auch auf die hohe Auflösung der Zählschritte bei elektronischen Heizkostenverteilern, wenn während der Nachtstunden oder während des Lüftens selbst abgedrehte Thermostatventile geringfügig ansprechen und es zu einer Erwärmung eines Heizkörpers kommt.

Zwei-Fühler-Messverfahren bedeutet: genaue Messung von Heizkörper- und Raumtemperaturen. Bei diesem Verfahren werden die Einheiten wesentlich exakter ermittelt, als dies beispielsweise mit Heizkostenverteilern auf Verdunstungsbasis möglich ist. Kleine Temperaturdifferenzen, die mit weniger empfindlichen Verteilgeräten nicht erfasst werden, können mit dem Heizkostenverteiler TELMETRIC genau erfasst und zugeordnet werden.

Hierbei wird die physikalische Gesetzmäßigkeit genutzt, dass nur dann, wenn die Heizkörpertemperatur höher als die Raumtemperatur ist, eine „Wärmeabgabe“ durch den Heizkörper stattfindet. Dieser, der jeweiligen Wohnung zugutekommende Wärmekonsum braucht nicht von der Allgemeinheit mitgetragen zu werden und stellt lediglich einen Betrag zu mehr Gerechtigkeit in der Heizkostenabrechnung dar.

Ein Anzeigenfortschritt an „unbenutzten“ Heizkörpern kann u. a. folgende Gründe haben:

  1. Es sind Thermostatventile eingebaut. In diesen Ventilen ist eine sogenannte Frostschutzsicherung integriert, die dann in Funktion tritt, wenn die Raumtemperatur bzw. die Temperatur am Thermostatventil (z. B. durch geöffnete Fenster) unter einen fest eingestellten Wert (in der Regel 5 bis 10 Grad Celsius) fällt.
  2. Die Schließung der Ventile an einer überwiegenden Anzahl von Heizkörpern bei einer weiterlaufenden Heizungspumpe (in der Regel spät abends) hat einen ansteigenden Pumpendruck zur Folge. Hierdurch kann der Federdruck des Heizkörperventils überbrückt werden und somit Warmwasser in den Heizkörper gelangen, ohne dass es vom Nutzer bemerkt wird.

Die DIN EN 834/835 schreibt die Montage von zwei Heizkostenverteilern bei dem Überschreiten einer bestimmten Heizkörperbaulänge und der sich dadurch ergebenden unterschiedlichen Wärmeverteilung vor. Mit dieser Maßnahme lassen sich diese Wärmeunterschiede genauer und gerechter erfassen. Jeder der beiden Heizkostenverteiler erhält die halbe Bewertung. Der Verbrauch der beiden Heizkostenverteiler zusammenaddiert ergibt den Gesamtverbrauch an diesem Heizkörper.

Durch die Halbierung der Bewertungsfaktoren werden bei zwei Heizkostenverteilern an einem Heizkörper übrigens keine doppelten Heizkosten abgerechnet. Jeder der beiden Heizkostenverteiler erhält lediglich den halben Bewertungsfaktor. Es ist bei zwei Heizkostenverteilern an einem Heizkörper auch typisch, dass unterschiedlich hohe Verbrauchswerte angezeigt werden. An der wärmeren Zone des Einlaufs sind üblicherweise die Ablesewerte höher als im kälteren Auslaufbereich.


Bitte beachten Sie:
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