Aktuelles von BRUNATA-METRONA

August 2019 – BRUNATA-METRONA Hürth hat die QSC AG mit dem Application Management sämtlicher SAP-Anwendungen beauftragt. Hierbei kommen modernste, cloud-basierte Application-Services zum Einsatz.
Die BRUNATA-METRONA-Gruppe wird Anteilseigner der Gesellschaft für intelligente Infrastruktur Zwickau (GIIZ). Damit unterstreicht die Gruppe ihre Ambitionen, weiter in die digitale Transformation der Immobilien- und Energiewirtschaft zu investieren. In der GIIZ haben sich verschiedene Akteure...
Am 19. und 20. September findet in Leipzig die 14. Auflage des Deutschen Betriebskostentags statt. Die Schwerpunktthemen reichen von aktueller BGH-Rechtsprechung über Auswirkungen von Sicherheitsvorschriften bis hin zu Herausforderungen bei der Vorerfassung von Wassererwärmungskosten.
Am 8. Mai 2019 trat die Gebührenanpassung der Mess- und Eichgebührenverordnung (MessEGebV) in Kraft. Durchschnittlich erhöhen sich die Gebühren für Wasser- und Wärmezähler um +10%. Eine weitere Anpassung in bisher nicht bekannter Höhe ist seitens des Gesetzgebers für 2021 geplant.
BRUNATA-METRONA München und casavi haben eine Kooperation bei digitalen Anwendungen für die Immobilienwirtschaft gestartet. Das PropTech-Unternehmen casavi entwickelt und betreibt eine Kommunikations- und Produktivitätsplattform für die digitale Immobilienverwaltung. BRUNATA-METRONA wird...
In vielen Wohnimmobilien steht dieses Jahr der Besuch des Probenehmers für die Legionellenuntersuchung an. Das liegt daran, dass die Analyse des Trinkwassers auf die gefährlichen Krankheitserreger seit 2013 verpflichtend ist und bei einem unkritischen Ergebnis alle drei Jahre wiederholt wird. Etwa...
Als Partner der Immobilienbranche wissen wir: ein solides Fundament ist die Grundvoraussetzung für erfolgreiches Bauen. Das Grundgesetz ist seit sieben Jahrzehnten das Fundament unseres Staatswesens und hat damit maßgeblich zum Gedeihen der Bundesrepublik Deutschland beigetragen.
Familienunternehmen sind der prägende Unternehmenstypus in Deutschland. Sie stellen fast 60 Prozent aller Arbeitsplätze und erweisen sich auch in konjunkturell schwierigen Zeiten als stabilisierender Faktor auf dem Arbeitsmarkt.