Wie Quartierslösungen die Energiewende im Bestand voranbringen

Veröffentlicht am: 23.06.2026
Neue Heizung, bessere Dämmung, Photovoltaik auf dem Dach. So sieht die gängige Vorstellung von Energiewende im Gebäudebestand aus. Doch dieser Blick greift zu kurz, sagt Prof. Dr. Hans Ulrich Buhl vom FIM Forschungsinstitut für Informationsmanagement.

Denn Energie entsteht und verbraucht sich nie nur in einem Gebäude allein. Wer mehrere Gebäude gemeinsam denkt, erzeugt Ausgleichseffekte, die sich einzeln nie erzielen lassen: geringere Lastspitzen, effizientere Anlagengrößen, mehr Flexibilität.

Die eigentlichen Hürden sind dabei selten technischer Natur. Regulierung, Eigentümerstrukturen und fehlende Kooperation bremsen Quartierslösungen häufig stärker als jedes ungeklärte Ingenieursproblem.

Was das für Wohnungsunternehmen bedeutet und warum Prof. Buhl trotzdem optimistisch ist, lesen Sie im aktuellen Beitrag auf Zukunft Wohnen.