CO2-Abgabe steigt schneller

Veröffentlicht am: 20.12.2023
Die Bundesregierung hat beschlossen, den Preis für den Ausstoß von CO2 bei der Verbrennung fossiler Energieträger schneller anzuheben. Mit dem Jahreswechsel 23/24 steigt er von 30 Euro auf 45 Euro pro Tonne. Ein Liter Heizöl verteuert sich dadurch um 4,7 Cent, eine Kilowattstunde Gas um 0,4 Cent.

CO2-Abgabe steigt schneller Bei Mietwohnungen werden die CO2-Kosten zwischen Vermieter und Mieter aufgeteilt. Je höher die Energieeffizienz des Hauses, desto niedriger ist der Vermieteranteil. Vom Brennstofflieferanten erhält der Vermieter mit der Rechnung die Auskunft über die Höhe der vom Brennstoff verursachten CO2-Emissionen. Die Aufteilung der CO2-Kosten zwischen Vermieter und Mieter erfolgt im Rahmen der Heizkostenabrechnung.

In Zukunft werden die Emissionskosten weiter steigen. Für das Jahr 2025 ist ein CO2-Preis von 55 Euro pro Tonne geplant. Auf unserer Seite zur CO2-Kostenaufteilung finden Sie alle wichtigen Informationen und einen Rechner, mit dem Sie Ihre aktuelle und zukünftige Belastung durch die Kohlendioxid-Kosten kalkulieren können.

Heizkostenabrechnung

Kaum etwas beeinflusst Wohnkosten mehr als die Erzeugung von Heizwärme und Warmwasser. Damit alle Mietenden nur bezahlen, was sie tatsächlich verbraucht haben, werden die Kosten nach dem Verursacherprinzip abgerechnet.

BRUNATA-METRONA Nachhaltigkeit

Nachhaltigkeit

Etwa ein Drittel der in Deutschland eingesetzten Primärenergie entfällt auf den Gebäudesektor. Die ehrgeizigen und notwendigen nationalen CO2-Einsparziele sind nur erreichbar, wenn die Potenziale konsequent identifiziert und genutzt werden.