FAQ - Rauchmelder - Allgemeines

Rauchwarnmelder ist die offizielle Bezeichnung für Rauchmelder im privaten Bereich. Rauchmelder werden eigentlich in gewerblichen Objekten verwendet und sind Bestandteil einer Brandmeldeanlage. Da der Begriff Rauchmelder für Rauchwarnmelder aber bereits in den allgemeinen Sprachgebrauch übergegangen ist, verwendet BRUNATA-METRONA ausschließlich den Begriff Rauchmelder im Sinne eines Rauchwarnmelders.

Erklärung Streulichtprinzip

Die Rauchmelder von BRUNATA-METRONA arbeiten nach dem Streulichtprinzip. Bei diesem Verfahren macht man sich das Verhalten von gebrochenem oder gestreutem Licht zu Nutze. Ab einer bestimmten Rauchkonzentration in der Rauchkammer wird das Licht der Leuchtdiode auf ein Fotoelement gelenkt und ein akustischer Alarm ausgelöst.

Mit der Verschmutzungsprognose wird bei einer Funktionsüberprüfung festgestellt, ob der Rauchmelder die nächsten 15 Monate weiterhin voll funktionsfähig sein wird.

Das regelmäßige Aufleuchten der LED-Leuchte signalisiert die Funktionstüchtigkeit des Rauchmelders GENIUS H. Mittels integrierter Echtzeituhr wird die Leuchtstärke von 22:00 Uhr bis 06:00 Uhr automatisch reduziert um nächtliche Beeinträchtigungen zu vermeiden.

Die Rauchkammer des Rauchmelders wird permanent auf Verschmutzung überprüft. Nimmt der Schmutzpartikelanteil in der Messkammer (=Rauchkammer) zu, wird die Alarmschwelle automatisch angepasst, so dass der Abstand zum Grundsignal immer gleich bleibt und damit der Rauchmelder aufgrund der Verschmutzung nicht empfindlicher wird. Die Verschmutzungsprognose erhöht damit die Fehlalarmsicherheit und die Lebensdauer der Rauchmelder.

Nein. Rauchmelder dürfen nicht überstrichen, abgedeckt oder abgeklebt werden.

Für Gehörlose bietet BRUNATA-METRONA einen speziellen Rauchmelder mit Funkmodul an, welcher in das Gehörlosen-Produktprogramm der Firma Humantechnik problemlos integriert werden kann. Im Brandfall wird der Alarm des Rauchmelders an die Empfangseinheiten der Firma Humantechnik (z.B. Blitzlichtlampen, Vibrationsempfänger, Rüttelkissen etc.) gesendet.

Produktnorm DIN EN 14604
Die DIN EN 14604 ist eine Europäische Produktnorm, die die Anforderungen und Leistungskriterien für Rauchmelder im privaten Bereich festlegt. Dabei werden Prüfverfahren und Regeln festgesetzt, nach denen ein Rauchmelder in der Wohnungswirtschaft verwendet werden darf. Rauchmelder, die eine Prüfung vom VdS bestanden haben, erhalten ein VdS Zertifikat.

Anwendungsnorm DIN 14676
Die DIN 14676 legt die Mindestanforderungen für die Planung, den Einbau, den Betrieb und die Instandhaltung von Rauchmeldern in Wohnhäusern, Wohnungen und Räumen mit wohnungsähnlicher Nutzung fest.

vfdb-Richtlinie 14-01 („Q“-Label“)
Die vfdb-Richtlinie 14-01 legt höhere Anforderungen und Prüfmethoden an Rauchmelder fest als die Mindestanforderungen der DIN EN 14604.

vfdb: Vereinigung zur Förderung des Deutschen Brandschutzes e.V.

Das neue „Q“-Label zeichnet Qualitäts-Rauchmelder aus, die die vfdb-Richtlinie 14-01 erfüllen. In dieser Richtlinie werden härtere Anforderungen und Prüfmethoden festgelegt, die über die Mindestanforderungen der DIN 14604 hinausgehen.

Leistungsmerkmale dieser Rauchmelder sind:

  • Geprüfte Langlebigkeit
  • Erhöhte Stabilität
  • Reduktion von Fehlalarmen
  • Fest eingebaute 10-Jahresbatterie

Die Rauchmelder von BRUNATA-METRONA entsprechen den erhöhten Qualitätskriterien der vfdb-Richtlinie 14-01 und sorgen so für maximale Sicherheit.

Weitere Informationen zum Q-Label unter www.brunata-metrona.de/q-label.

Einbaufristen nach Bundesland Schleswig-Holstein Mecklenburg-Vorpommern Hamburg Bremen Niedersachsen Sachsen Sachsen-Anhalt Nordrhein-Westfalen Hessen Thüringen Rheinland-Pfalz Saarland Baden-Württemberg Bayern Berlin Brandenburg
Führen Sie den Mauszeiger auf das gewünschte Bundesland, um die dort geltende Bauordnung zu lesen.
Baden-Württemberg
§ 15 (7) Bandschutz - Landesbauordnung für Baden-Württemberg

Aufenthaltsräume, in denen bestimmungsgemäß Personen schlafen, sowie Rettungswege von solchen Aufenthaltsräumen in derselben Nutzungseinheit sind jeweils mit mindestens einem Rauchwarnmelder auszustatten. Die Rauchwarnmelder müssen so eingebaut oder angebracht werden, dass Brandrauch frühzeitig erkannt und gemeldet wird. Eigentümerinnen und Eigentümer bereits bestehender Gebäude sind verpflichtet, diese bis zum 31. Dezember 2014 entsprechend auszustatten. Die Sicherstellung der Betriebsbereitschaft obliegt den unmittelbaren Besitzern, es sei denn, der Eigentümer übernimmt die Verpflichtung selbst.
Bayern
Art. 46 (4) Wohnungen - Bayerische Bauordnung

In Wohnungen müssen Schlafräume und Kinderzimmer sowie Flure, die zu Aufenthaltsräumen führen, jeweils mindestens einen Rauchwarnmelder haben. Die Rauchwarnmelder müssen so eingebaut oder angebracht und betrieben werden, dass Brandrauch frühzeitig erkannt und gemeldet wird. Die Eigentümer vorhandener Wohnungen sind verpflichtet, jede Wohnung bis zum 31. Dezember 2017 entsprechend auszustatten. Die Sicherstellung der Betriebsbereitschaft obliegt den unmittelbaren Besitzern, es sei denn, der Eigentümer übernimmt diese Verpflichtung selbst.
Berlin
§ 48 Abs. 4 Bauordnung für Berlin

In Wohnungen müssen
1. Aufenthaltsräume, ausgenommen Küchen, und
2. Flure, über die Rettungswege von Aufenthaltsräumen führen,
jeweils mindestens einen Rauchwarnmelder haben. Die Rauchwarnmelder müssen so eingebaut oder angebracht und betrieben werden, dass Brandrauch frühzeitig erkannt und gemeldet wird. Bestehende Wohnungen sind bis zum 31. Dezember 2020 entsprechend auszustatten. Die Sicherstellung der Betriebsbereitschaft obliegt den Mietern oder sonstigen Nutzungsberechtigten, es sei denn, die Eigentümerin oder der Eigentümer übernimmt diese Verpflichtung selbst.
Brandenburg
§ 48 Abs. 4 Brandenburgische Bauordnung

In Wohnungen müssen
1. Aufenthaltsräume, ausgenommen Küchen, und
2. Flure, über die Rettungswege von Aufenthaltsräumen führen,
jeweils mindestens einen Rauchwarnmelder haben. Die Rauchwarnmelder müssen so eingebaut oder angebracht und betrieben werden, dass Brandrauch frühzeitig erkannt und gemeldet wird. Bestehende Wohnungen sind bis zum 31. Dezember 2020 entsprechend auszustatten. Die Sicherstellung der Betriebsbereitschaft obliegt den Mietern oder sonstigen Nutzungsberechtigten, es sei denn, die Eigentümerin oder der Eigentümer übernimmt diese Verpflichtung selbst.
Bremen
§ 48 (4) Wohnungen – Bremische Landesbauordnung

In Wohnungen müssen Schlafräume und Kinderzimmer sowie Flure, über die Rettungswege von Aufenthaltsräumen führen, jeweils mindestens einen Rauchwarnmelder haben. Die Rauchwarnmelder müssen so eingebaut oder angebracht und betrieben werden, dass Brandrauch frühzeitig erkannt und gemeldet wird. Die Eigentümer vorhandener Wohnungen sind verpflichtet, jede Wohnung bis zum 31. Dezember 2015 entsprechend auszustatten. Die Sicherstellung der Betriebsbereitschaft obliegt den unmittelbaren Besitzern, es sei denn, der Eigentümer übernimmt diese Verpflichtung selbst.
Hamburg
§ 45 (6) Wohnungen – Hamburgische Bauordnung

In Wohnungen müssen Schlafräume, Kinderzimmer und Flure, über die Rettungswege von Aufenthaltsräumen führen, jeweils mindestens einen Rauchwarnmelder haben. Die Rauchwarnmelder müssen so eingebaut und betrieben werden, dass Brandrauch frühzeitig erkannt und gemeldet wird. Vorhandene Wohnungen sind bis zum 31. Dezember 2010 mit Rauchwarnmeldern auszurüsten.
Hessen
§ 13 (5) Brandschutz – Hessische Bauordnung

In Wohnungen müssen Schlafräume und Kinderzimmer sowie Flure, über die Rettungswege von Aufenthaltsräumen führen, jeweils mindestens einen Rauchwarnmelder haben. Die Rauchwarnmelder müssen so eingebaut oder angebracht und betrieben werden, dass Brandrauch frühzeitig erkannt und gemeldet wird. Die Eigentümerinnen und Eigentümer vorhandener Wohnungen sind verpflichtet, jede Wohnung bis zum 31. Dezember 2014 entsprechend auszustatten. Die Sicherstellung der Betriebsbereitschaft obliegt den unmittelbaren Besitzerinnen und Besitzern, es sei denn, die Eigentümerinnen oder die Eigentümer haben diese Verpflichtung übernommen.
Mecklenburg-Vorpommern
§48 (4) Wohnungen – Landesbauordnung Mecklenburg-Vorpommern

In Wohnungen müssen Schlafräume und Kinderzimmer sowie Flure, über die Rettungswege von Aufenthaltsräumen führen, jeweils mindestens einen Rauchwarnmelder haben. Die Rauchwarnmelder müssen so eingebaut oder angebracht und betrieben werden, dass Brandrauch frühzeitig erkannt und gemeldet wird.
Niedersachsen
§ 44 (5) Wohnungen – Niedersächsische Bauordnung

1 In Wohnungen müssen Schlafräume und Kinderzimmer sowie Flure, über die Rettungswege von Aufenthaltsräumen führen, jeweils mindestens einen Rauchwarnmelder haben.
2 Die Rauchwarnmelder müssen so eingebaut oder angebracht und betrieben werden, dass Brandrauch frühzeitig erkannt und gemeldet wird.
3 In Wohnungen, die bis zum 31. Oktober 2012 errichtet oder genehmigt sind, hat die Eigentümerin oder der Eigentümer die Räume und Flure bis zum 31. Dezember 2015 entsprechend den Anforderungen nach den Sätzen 1 und 2 auszustatten.
4 Für die Sicherstellung der Betriebsbereitschaft der Rauchwarnmelder in den in Satz 1 genannten Räumen und Fluren sind die Mieterinnen und Mieter, Pächterinnen und Pächter, sonstige Nutzungsberechtigte oder andere Personen, die die tatsächliche Gewalt über die Wohnung ausüben, verantwortlich, es sei denn, die Eigentümerin oder der Eigentümer übernimmt diese Verpflichtung selbst.
Nordrhein-Westfalen
§ 49 (7) Wohnungen – Bauordnung für das Land Nordrhein-Westfalen

In Wohnungen müssen Schlafräume und Kinderzimmer sowie Flure, über die Rettungswege von Aufenthaltsräumen führen, jeweils mindestens einen Rauchwarnmelder haben. Dieser muss so eingebaut oder angebracht und betrieben werden, dass Brandrauch frühzeitig erkannt und gemeldet wird. Wohnungen, die bis zum 31. März 2013 errichtet oder genehmigt sind, haben die Eigentümer spätestens bis zum 31. Dezember 2016 entsprechend den Anforderungen nach den Sätzen 1 und 2 auszustatten. Die Betriebsbereitschaft der Rauchwarnmelder hat der unmittelbare Besitzer sicherzustellen, es sei denn, der Eigentümer hat diese Verpflichtung bis zum 31. März 2013 selbst übernommen.
Rheinland-Pfalz
§ 44 (8) Wohnungen – Landesbauordnung Rheinland-Pfalz

In Wohnungen müssen Schlafräume und Kinderzimmer sowie Flure, über die Rettungswege von Aufenthaltsräumen führen, jeweils mindestens einen Rauchwarnmelder haben. Die Rauchwarnmelder müssen so eingebaut und betrieben werden, dass Brandrauch frühzeitig erkannt und gemeldet wird. Bestehende Wohnungen sind in einem Zeitraum von fünf Jahren nach Inkrafttreten dieses Gesetzes entsprechend auszustatten.
Saarland
§ 46 (4) Wohnungen – Landesbauordnung Saarland

In Wohnungen müssen Schlafräume und Kinderzimmer sowie Flure, über die Rettungswege von Aufenthaltsräumen führen, jeweils mindestens einen Rauchwarnmelder haben. Die Rauchwarnmelder müssen so eingebaut oder angebracht und betrieben werden, dass Brandrauch frühzeitig erkannt und gemeldet wird. Die Eigentümerinnen und Eigentümer vorhandener Wohnungen sind verpflichtet, jede Wohnung bis zum 31. Dezember 2016 entsprechend auszustatten. Die Sicherstellung der Betriebsbereitschaft obliegt den unmittelbaren Besitzerinnen und Besitzern, es sei denn, die Eigentümerin oder der Eigentümer übernimmt diese Verpflichtung selbst.
Sachsen
§47 (4) Aufenthaltsräume - Sächsische Bauordnung

Aufenthaltsräume, in denen bestimmungsgemäß Personen schlafen, und Flure, die zu diesen Aufenthaltsräumen fuhren, sind jeweils mit mindestens einem Rauchwarnmelder auszustatten, soweit nicht für solche Räume eine automatische Rauchdetektion und angemessene Alarmierung sichergestellt sind. Die Rauchwarnmelder müssen so eingebaut oder angebracht und betrieben werden, dass Brandrauch frühzeitig erkannt und gemeldet wird. Die Sicherstellung der Betriebsbereitschaft obliegt den unmittelbaren Besitzern, es sei denn, der Eigentümer übernimmt diese Verpflichtung selbst.
Sachsen-Anhalt
§47 (4) Wohnungen – Bauordnung des Landes Sachsen-Anhalt

In Wohnungen müssen Schlafräume und Kinderzimmer sowie Flure, über die Rettungswege aus Aufenthaltsräumen führen, jeweils mindestens einen Rauchwarnmelder haben. Die Rauchwarnmelder müssen so angebracht und betrieben werden, dass Brandrauch frühzeitig erkannt und gemeldet wird. Die Rauchwarnmelder sind auf Verlangen für Menschen mit nachgewiesener Gehörlosigkeit mit optischen Signalen auszustatten. Bestehende Wohnungen sind bis zum 31. Dezember 2015 dementsprechend auszustatten.
Schleswig-Holstein
§ 49 (4) Wohnungen – Bauordnung für das Land Schleswig-Holstein

In Wohnungen müssen Schlafräume, Kinderzimmer und Flure, über die Rettungswege von Aufenthaltsräumen führen, jeweils mindestens einen Rauchwarnmelder haben. Die Rauchwarnmelder müssen so eingebaut und betrieben werden, dass Brandrauch frühzeitig erkannt und gemeldet wird. Die Eigentümerinnen oder Eigentümer vorhandener Wohnungen sind verpflichtet, jede Wohnung bis zum 31. Dezember 2010 mit Rauchwarnmelder auszurüsten. Die Sicherstellung der Betriebsbereitschaft obliegt den unmittelbaren Besitzerinnen oder Besitzern, es sei denn, die Eigentümerin oder der Eigentümer übernimmt diese Verpflichtung selbst.
Thüringen
§48 (4) Wohnungen – Thüringer Bauordnung

Zum Schutz von Leben und Gesundheit müssen in Wohnungen Schlafräume und Kinderzimmer sowie Flure, über die Rettungswege von Aufenthaltsräumen führen, jeweils mindestens einen Rauchwarnmelder haben. Die Rauchwarnmelder müssen so eingebaut und betrieben werden, dass Brandrauch frühzeitig erkannt und gemeldet wird. Vorhandene Wohnungen sind bis zum 31. Dezember 2018 mit Rauchwarnmeldern auszurüsten. Die Einstandspflicht der Versicherer im Schadensfall bleibt unberührt.
Land Neubauten ab Bestandsbauten
Ausstattung bis spätestens
Quelle
Baden-Württemberg 2013 31.12.2014 § 15 Abs. 7 LBO-BW
Bayern 2013 31.12.2017 § 46 Abs. 4 BayBO
Berlin 2017 31.12.2020 § 48 Abs. 4 BauO Berlin
Brandenburg 01.07.2016 31.12.2020 § 48 Abs. 4 BbgBO
Bremen 2010 31.12.2015 § 48 Abs. 4 BremLBO
Hamburg 2006 31.12.2010 § 45 Abs. 6 HBauO
Hessen 2005 31.12.2014 § 13 Abs. 5 HBO
Mecklenburg-Vorpommern 2006 31.12.2009 § 48 Abs. 4 LBauO M-V
Niedersachsen 2012 31.12.2015 § 44 Abs. 5 NBauO
Nordrhein-Westfalen 2013 31.12.2016 § 49 Abs. 7 BauO NRW
Rheinland-Pfalz 2003 12.07.2012 § 44 Abs. 8 LBauO
Saarland 2004 31.12.2016 § 46 Abs. 4 LBauO
Sachsen 2016 - § 47 Abs. 4 SächsBO
Sachsen-Anhalt 2009 31.12.2015 § 47 Abs. 4 BauO LSA
Schleswig-Holstein 2005 31.12.2010 § 49 Abs. 4 LBauO
Thüringen 2008 31.12.2018 § 48 Abs. 4 ThürBO

Das Gerät führt folgende Prüfungen durch:

Funktionsprüfung: Das Gerät überprüft die Batteriespannung sowie mittels Infrarotüberwachung die Raucheintrittsöffnungen. Sollte es dabei ein Problem feststellen, erfolgen ein akustisches und ein optisches Signal für den Nutzer und das Gerät sendet diese Statusinformation zum Sendezeitpunkt am Monatsende an den Datensammler.

Abstandskontrolle: Damit ein Rauchmelder ordnungsgemäß funktionieren kann, muss um das Gerät ein Radius von mindestens 50cm frei von Hindernissen sein, damit im Brandfall der Rauch das Gerät tatsächlich erreichen kann. Das Gerät hat drei Ultraschallsensoren, die das Umfeld 1x pro Woche entsprechend überwachen. Wird ein Gegenstand erkannt, erfolgen ein akustisches und ein optisches Signal für den Nutzer und das Gerät sendet zum Sendezeitpunkt eine entsprechende Nachricht an den Datensammler.

Demontageerkennung: Bleibt der Rauchmelder länger als zwei Wochen demontiert, erfolgen ein akustisches und ein optisches Signal für den Nutzer und das Gerät sendet zum Sendezeitpunkt eine entsprechende Nachricht an den Datensammler.

Die Datenübertragung erfolgt am Monatsende (Sendezeitpunkt) vom Rauchmelder zum Datensammler im Hausflur. Der monatlich übertragene Rauchmelderstatus beinhaltet: das Montagedatum, Geräteidentifikationsnummer, Konfigurationsdaten des Rauchmelderstar, Gerätestatus (z.B. festgestellter Gerätefehler), Informationen zum Verschmutzungsgrad der innen liegenden Rauchkammer und eine Prüfzahl zur Sicherung einer fehlerfreien Datenübertragung.